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HEIZUNGSBAUER PACKT AUS: Merz und Grüne blamiert – AfD-Mann deckt den großen “Wärmepumpen-Schwindel” auf!

HEIZUNGSBAUER PACKT AUS: Merz und Grüne blamiert – AfD-Mann deckt den großen “Wärmepumpen-Schwindel” auf!

admin
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Es gibt Momente in der Politik, da trifft graue Theorie auf knallharte Praxis – und zerschellt daran. Genau das passierte kürzlich im Landtag von Sachsen-Anhalt, als ein Mann ans Rednerpult trat, der nicht nur Politiker, sondern vor allem eines ist: Heizungsbauer. In einer Rede, die mittlerweile viral geht, rechnete der AfD-Abgeordnete mit der Energiepolitik der Altparteien ab und ließ an Friedrich Merz (CDU) kein gutes Haar. Es war ein Weckruf aus dem Heizungskeller, der bis nach Berlin hallen dürfte.

Der Aufstand der Praktiker

„Als Heizungsbauer, wenn man hier steht und das wirklich nachvollziehen muss, was hier so gesagt wird, da krempeln sich wirklich die Zehnägel hoch.“ Mit diesen Worten eröffnete der Abgeordnete seine Generalabrechnung. Während in den Ministerien und Parteizentralen über CO2-Neutralität und Wärmewenden philosophiert wird, sieht die Realität auf den Baustellen ganz anders aus.

Der AfD-Politiker, selbst vom Fach, entlarvte die Debatten der anderen Parteien als das, was sie oft sind: Weltfremdes Geschwurbel von Theoretikern. Besonders die Grünen und die SPD bekamen ihr Fett weg. Wer glaubt, man könne einfach überall eine Wärmepumpenheizung einbauen, hat die Rechnung ohne die Physik gemacht. „Wärmepumpen sind nicht überall einsetzbar, weil sie einen schlechten Wirkungsgrad haben“, erklärte er den verblüfften Kollegen. In alten, ungedämmten Häusern werden diese Geräte zu Stromfressern, die den Bewohnern die Haare vom Kopf fressen – wenn es draußen kalt wird, droht der finanzielle Kältetod.

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Friedrich Merz: Der König der gebrochenen Versprechen

Doch der Hauptgegner in dieser Rede war nicht etwa Robert Habeck, sondern Friedrich Merz. Der CDU-Chef, der sich gerne als Retter des Mittelstands inszeniert, wurde vom Heizungsbauer als politischer Wendehals enttarnt. „Friedrich Merz blinkt im Wahlkampf rechts, um danach wieder scharf links abzubiegen“, so das vernichtende Urteil.

Die Liste der gebrochenen Versprechen ist lang: Schuldenbremse, Haushaltdisziplin, Steuerentlastungen und vor allem die Rücknahme des unsäglichen Heizungsgesetzes (GEG). Merz hatte vollmundig angekündigt, das Gesetz auf den „ursprünglichen Stand“ zurückzusetzen, faktisch das Verbot von Öl- und Gasheizungen zu kippen. Was ist daraus geworden? Nichts. Das Gesetz wird weiter angewendet, verschärft und bürokratisiert. Statt echter Technologieoffenheit gibt es einen „Etikettenschwindel“, wie der AfD-Mann betonte. Aus dem Heizungsgesetz wird ein „Gebäude-Modernisierungsgesetz“, aber der Inhalt bleibt toxisch: Der Staat kassiert, der Bürger zahlt.

Ein Bürokratiemonster frisst die Ersparnisse

Besonders dramatisch schilderte der Handwerker die Folgen für die Menschen im ländlichen Raum. Hier stehen keine modernen Passivhäuser, sondern Eigenheime aus den 60er, 70er und 80er Jahren. Häuser, in die die Menschen ihr ganzes Leben investiert haben. Nun sollen sie gezwungen werden, funktionierende Heizungen rauszureißen und durch teure, oft ungeeignete Technik zu ersetzen.

„Das ist eine kalte Enteignung“, warnte der Abgeordnete. Viele Eigentümer hätten aus Panik vor dem Gesetz noch schnell funktionierende Anlagen verschrottet – ein ökonomischer und ökologischer Wahnsinn. Währenddessen ziehen sich deutsche Traditionsmarken wie Viessmann zurück, und internationale Konzerne teilen den Markt unter sich auf. Die Leidtragenden sind die Rentner mit kleiner Rente, Familien und Mieter, die die Kostenexplosion über die Nebenkosten spüren werden. Förderprogramme? Ein Tropfen auf den heißen Stein, unsicher und bürokratisch. „Eine Heizungsart, die ohne staatliche Dauersubvention nicht bezahlbar ist, ist nicht marktfähig“, brachte er es auf den Punkt.

Merz redet sich im Bundestag in Rage – vor leerer Regierungsbank - FOCUS  online

„Sie verkaufen die Leute für dumm!“

Der emotionale Höhepunkt der Rede war die direkte Konfrontation mit der SPD-Abgeordneten Frau Kleemann. Diese hatte behauptet, die Bürger hätten das Gesetz nur falsch verstanden und hätten gar keine Heizungen ausbauen müssen. Für den Handwerker am Rednerpult war das der Gipfel der Arroganz. „Sie haben die Leute faktisch für dumm verkauft!“, schleuderte er ihr entgegen.

Er berichtete von Kunden, denen Wärmepumpen aufgeschwatzt wurden und die nun bei Temperaturen unter 10 Grad verzweifeln, weil die Stromkosten explodieren. Glück hat nur, wer noch einen alten Holzofen hat – doch selbst diese „Rückfallebene“ für Krisenzeiten wird von der Politik bekämpft. Holz sei plötzlich klimaschädlich, heißt es aus Berlin. Dabei ist es ein regionaler, nachwachsender Rohstoff. Wieder einmal wird Politik mit städtischem Blick gegen die ländliche Bevölkerung gemacht.

Das Schweigen der Experten

Bezeichnend war auch die Reaktion im Saal. Ulrich Siegmund, Fraktionsvorsitzender der AfD in Sachsen-Anhalt, konnte sich das Lachen kaum verkneifen, so treffend waren die Spitzen seines Kollegen. Die politischen Gegner hingegen wirkten blass. Wenn ein Mann aus der Praxis spricht, wirken ideologische Phrasen plötzlich hohl. Als es zu unbequem wurde, griff die Sitzungsleitung ein: „Herr Abgeordneter, kommen Sie zum Schluss!“ Und schließlich: „Jetzt ist Schluss!“ Das Mikrofon wurde abgedreht.

A day of drama in the Bundestag

Doch die Botschaft ist draußen. Sie verbreitet sich wie ein Lauffeuer im Netz. Die Menschen sehnen sich nach Politikern, die wissen, wovon sie reden, die selbst geschwitzt und gearbeitet haben, statt nur in klimatisierten Büros Akten zu wälzen. Dieser Heizungsbauer hat bewiesen: Der gesunde Menschenverstand lässt sich nicht verbieten. Und er hat angekündigt, diese Wahrheit seinen Wählern zu erzählen – und das sind, wie er selbstbewusst sagte, „sehr, sehr viele“.

Die CDU und die Ampel müssen sich warm anziehen. Denn wenn die Handwerker aufstehen und die Werkzeugkiste gegen das Rednerpult tauschen, dann wird Tacheles geredet. Und das wird für Merz, Habeck und Co. verdammt ungemütlich.